Fahrschule Stefan Mäurer ... sicher unterwegs
Fahrschule Stefan Mäurer ... sicher unterwegs

 

Fahranfänger sind überdurchschnittlich an Unfällen mit Verletzten und Toten beteiligt.

Im Jahr 2015 wurden in Deutschland 2.507.881 Unfälle registriert.

305.897 Personen wurden dabei verletzt.

3.475 Personen starben!

Eine solide Fahrschulausbildung soll dazu beitragen, dass ihr nicht Teil dieser Statistik werdet!

 

Theorieausbildung

Die Theorieausbildung wird mit neuester Computer- und Beamertechnik gestaltet.
Der Unterricht kann somit besser verfolgt werden, als beispielsweise auf einem kleinen Fernsehbildschirm. Es stehen viel mehr Möglichkeiten für eine lebendige Unterrichtsgestaltung zur Verfügung.
Eigene Bilder und Videos werden eingebaut, welche sich direkt auf Schwerpunkte in der praktischen Ausbildung beziehen.
So werden z. B. Vorfahrt und schwierige Verkehrslagen anhand von Kreuzungen und Straßen im Prüfbezirk erklärt.
Der Theorieunterricht bereitet nicht nur optimal auf die theoretische Prüfung, sondern auch schon direkt auf die Praxis vor, was den Einstieg ins Fahren sehr erleichtern kann.

Ziel der Theorieausbildung ist das Bestehen der Theorieprüfung aber nicht durch Auswendiglernen von Prüfungsbögen, sondern durch die Vermittlung von Wissen, das auch für die Praxis Grundlage ist.

 

Praxisausbildung

 

"Wieviele Fahrstunden brauche ich?"

Das lässt sich am besten mit einem Zitat von Giuseppe Mazzini beantworten:

"Das Geheimnis des Könnens liegt im Wollen."

 

Um Fahren zu können, muss viel Arbeit investiert werden.

Je mehr Arbeit ich investieren will, je weniger Fahrstunden brauche ich!

 

Um das theoretische Wissen anwenden zu können, muss das Fahrzeug zunächst "beherrscht" werden. Der Umgang mit dem Fahrzeug soll also einfach von der Hand gehen und sich zunehmend automatisieren.
Wenn das der Fall ist, bleibt dem Fahrer mehr Zeit, sich auf die jeweilige Verkehrssituation zu konzentrieren und er meistert schwierige Situationen besser und sicherer. Das ist besonders wichtig bei den Stadtfahrten, bei denen viele Fähigkeiten und Fertigkeiten erworben und trainiert werden. Zuerst muss also der Umang mit dem Fahrzeug trainiert werden, bevor schwierige Fahrmanöver erfolgen, die dann sicher und selbstständig durchgeführt werden müssen. Wenn das geschafft ist, steigt auch das Selbstvertrauen und das Fahren wird langsam aber sicher zur Routine, die auch noch Spaß macht.

Die praktische Ausbildung ist für die meisten Fahrschüler ein hartes Stück Arbeit. Deshalb ist die Einstellung des Fahrschülers aber auch der Eltern ein ganz entscheidender Punkt. Jeder Fahrschüler bringt unterschiedliche Voraussetzungen mit. Darauf wird individuell eingegangen. Ich machen keinen Unterricht nach einem steifen Schema, sondern bemühe mich, dem jeweiligen Fahrschüler individuel gerecht zu werden.

Ein besonders wichtiger Bestandteil der Praxisausbildung sind die Sonderfahrten (Autobahn, Überland und Nachtfahrt).
Hier wird das erworbene Können nicht auf gewohnter Strecke angewendet, sondern durch unterschiedlichste Situationen (hohe Geschwindigkeit auf der Autobahn, dichter Verkehr in einer fremden Stadt, das richtige Kurvenfahren, u.a.) auf ein höheres Niveau angehoben und somit auch gefestigt. Gerade in den Sonderfahrten wird die Routine, welche eine wichtige Voraussetzung für eine erfolgreiche Prüfung aber auch für ein sicheres Fahren danach ist, besonders stark ausgebildet.

Die Sonderfahrten sind ein extrem wichtiger Teil der gesamten Ausbildung!

Das Ziel der praktischen Ausbildung ist nicht nur die Vorbereitung auf die praktische Prüfung, sondern vor allem das Überleben auf der Straße nach der Fahrschule!

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